Die Goldenen Regeln

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Nachfolgende Kriterien gelten für die Projektauswahl und die Arbeitsweise von Service in the City:

  • Die Initiative kann keine Lobbyarbeit für einzelne Interessen oder Vertriebsunterstützung für einzelne Produkte oder Dienstleistungen leisten. Service in the City kann weder die Aufgaben der Tarifpartner noch von ordnungspolitischen oder exekutiven Instanzen ersetzen oder übernehmen.
  • Service in the City unterstützt keine kommerziellen Anbieter, weder finanziell noch operativ. Service in the City unterstützt nicht bei der operativen Umsetzung von Fremdprojekten.
  • Die Themen und das Image von Service in the City sind noch positiver besetzt. Die Initiative wirbt freundlich, souverän und konsequent für ein gastfreundliches, sauberes und mehrsprachiges Berlin und hinterlegt dies mit entsprechenden Themen.
  • Durch die Kooperation mit Service in the City kann ein Mehrwert auf beiden Seiten geschaffen werden („Win-Win-Situation“).
  • Ein Kooperationsprojekt muss mindestens eines der drei Arbeitsgebiete von Service in the City abbilden.
  • Die Projekte bilden berlinweite Themen ab und bleiben nicht auf einzelne Bezirke beschränkt. Im Einzelfall kann ein Projekt in Kooperation mit nur einem Bezirk realisiert werden, wenn dieses Vorzeigecharakter hat und beispielgebend für andere Bezirke ist. In diesem Fall werden die relevanten Ergebnisse weitergegeben und Kontakte vermittelt.
  • Die Projektpartner sind auf der einen Seite die Unternehmen, Initiativen und Menschen in Berlin, die im steten Austausch mit den Gästen unserer Stadt sind. Auf der anderen Seite ist es der Berliner mit seinen Bedürfnissen, Themen und seinem Engagement selbst.
  • Das zivilgesellschaftliche Engagement gilt es zu stärken, aufzugreifen und zu unterstützen.
  • Ein Projekt von Service in the City hat eindeutig definierte Ziele und Beteiligte und einen klar kalkulierten Kosten- und Zeitplan.